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Niedersachsens Spielbanken im Streik

Ab heute geht in den Spielbanken Niedersachsens nichts mehr. Schuld daran ist der Tarifstreit der Angestellten mit den Arbeitgebern.

Bisher wurde den Croupiers und Angestellten ein Mindestgehalt durch Trinkgelder bezahlt. Gewünscht wird nun ein Festgehalt und Prämienzahlung. Die Geschäftsleitung hatte zunächst ein Angebot gemacht, das 97 % des bisherigen Gehalts entsprach.

Nun ist die Geschäftsleitung auf eine Kürzung von 20% umgeschwenkt. Die Tarifkommission wird dies jedoch nicht akzeptieren, und so kommt es nach Angaben von Jan de Vries, dem Leiter der Kommission, in 9 von 10 Spielstätten zum Streik.


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WebReporter: CULT
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Spiel, Streik, Niedersachsen
Quelle: www.nordwest.net


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