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SPD-Spendenaffäre: Erstes Geständnis eines Schein-Spenders

Der Ex-Geschäftsführer des SPD-Unterbezirks Köln Arno Carstensen hat als erster Scheinspender gestanden, von 1994 bis 1999 mehrere Spendenquittungen von Schatzmeister Biciste bekommen und dann zur Steuerminderung beim Finanzamt abgegeben zu haben.

Dadurch musste Carstens weniger Steuern an den Staaat bezahlen und die SPD erhielt durch das Parteiengesetz den doppelten Spendenbetrag.

Der Kölner Strafverteidiger Frank H. Langen vertritt Carstens nun in rechtlichen Dingen und gibt zu, dass sein Mandant Belege erhalten hat: 'Aber er wusste nicht, dass dies nicht korrekt war.'
Carstens hatte sich bereits am 3. März selbst angezeigt.


WebReporter: Junginho
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Spende, Geständnis, Schein, Spendenaffäre
Quelle: www.express.de

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