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Schockemöhle erzählt vom Überfall: Mit Bohrmaschine gegen seine Brust

Der 64-jährige Olympia-Reiter Alwin Schockemöhle berichtete eine Woche nach dem Einbruch in seine Villa über die brutale Vorgehensweisen der Täter. Es lief ab wie sadistische Foltermethoden im Mittelalter. Nur gab es damals keine Bohrmaschinen.

Vor einer Woche wurden er und seine Frau in der Villa im niedersächsischen Mühlen überfallen und beraubt. Dabei wäre er fast an einem Herzinfarkt gestorben. Die brutalen Täter hielten eine laufende Bohrmaschine gegen seine Brust.

4 Täter einer osteuropäischen Verbrecherbande sollen es gewesen sein. Einer setzte ihm den laufenden Elektrobohrer auf die Brust und trieb ihn in seinen Körper. Schweißausbrüche bekomme er immer noch. Schmuck wurde geraubt für circa 100.000 €.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Überfall, Brust, Schock
Quelle: www.bild.de

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