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Gerichtsgutachten: Ski-Rennläufer Maier trägt keine Schuld am Unfall

Nach einem Gerichtsgutachten bot sich dem österreichischen Ski-Rennläufer Hermann Maier keine Gelegenheit, den schweren Motorrad-Unfall am 24. August 2001 in Radstadt zu verhindern.

Beim Aufprall auf den Mercedes eines deutschen Urlaubers hatte der Ski-Star einen komplizierten Beinbruch davongetragen, der ihm unter anderem die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Salt Lake City kostete.

Dieses Gutachten ist eine ausreichende Grundlage für einen Prozess gegen den deutschen Unglücksfahrer, der durch sein verkehrswidriges Linksabbiegen den Unfall verursachte.


WebReporter: Junginho
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Gericht, Schuld, Ski
Quelle: www.netzeitung.de

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