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Pay-TV-Sender Premiere nun fast nicht mehr zu retten

Dem Kirchkonzern wird langsam aber sicher der Boden unter den Füßen weggezogen. Beim Verhandeln mit den Banken stößt man zur Zeit auf großen Widerstand, man wird eventuell gezwungen sein, den Sender Premiere aufzulösen.

Weiterhin soll auch zahlreichen Lokalfersehsendern, wie denen in München, Hamburg und Berlin das Licht ausgeknipst werden, da sie auch nur noch rote Zahlen schreiben.

Über erste genauere Prognosen über die Zukunft des Kirchkonzerns wollte man sich bei den Banken noch nicht einigen, was für die Kirchgruppe nicht gerade befreiend wirkt.
Laut einem Wirtschaftsblatt hat die Gruppe zur Zeit ca 13 Milliarden € Schulden.


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WebReporter: Wasserballer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: TV, Premier, Premiere, Sender, Pay-TV
Quelle: www.focus-money.de

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