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Gekündigter Mitarbeiter betrog Kunden um Vorschüsse für neue Aufträge

Im Kreis Recklinghausen (NRW) hat ein ehemaliger Mitarbeiter eines Garten- und Landschaftsbau Unternehmens aus Oer-Erkenschwick den Namen seiner Ex-Firma dazu mißbraucht um mehrere tausend Euro durch Betrug zu erlangen.

Allein bei dem Unternehmen selber haben sich seit letztem November 15 Geschädigte gemeldet, wieviele Fälle es insgesamt gibt ist noch unklar.
Der 23 Jahre alte türkische Pflasterverleger wurde im Herbst aufgrund von Geld-Unterschlagung gekündigt.

Jetzt gab er sich dort, wo diese Firma schon einmal tätig war, als aktiver Mitarbeiter aus und erkundigte sich höflich nach Kundenzufriedenheit und etwaigen Folgeaufträgen. Auf diese Weise ergaunerte der Mann mehrere tausend Euro an Vorschussgeldern.


WebReporter: Whitechariot
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mitarbeiter, Kunde
Quelle: www.westline.de

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