13.03.02 13:02 Uhr
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Meist kennen sich Mörder und Opfer

Die Kriminologin Wiebke Steffen rückt mit Zahlen zurecht, was Sensationsmeldungen oft verdecken: Die meisten Tötungsversuche bleiben in der Familie oder im Bekanntenkreis: Nur in etwa einem Sechstel der Fälle kannten sich Täter und Opfer nicht.

Die größte Gefahr gehe dabei von Beziehungsproblemen aus, sagte die Kriminologin, während Kapitalverbrechen in Deutschland eher die Ausnahme sind.

Auch die Mär von männlichem Täter und weiblichem Opfer muss nach ihren Angaben zurechtgerückt werden: Fast vierzig Prozent der Täter aus dem Bereich der „Beziehungsmorde“ sind Frauen.


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WebReporter: sehpferd
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Opfer, Mörder
Quelle: www.badische-zeitung.de

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