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Chaotische Wahlen in Simbabwe: Tränengas und Schlagstöcke

Chaotische Verhältnisse bei den Wahlen in Simbabwe. Folter und Einschüchterung, Behinderung des Gegenkandidaten von Mugabe (amtierender Präsident), Behinderung der Wahlbeobachter, zu wenig Wahllokale, all das sind nur einige 'Highlights' der letzten Tage.

Die Wahl hätte am Sonntag beendet sein sollen. Da allerdings versprochen wurde, dass alle wählen dürfen, wurde um einen Tag verlängert. Doch öffneten viele Wahllokale erst mittags oder noch später. Folge: wieder hatten bis abends viele nicht gewählt.

Z.B. in Glen Norah standen zur Schließung um 19.00 Uhr noch rund 600 Menschen in der Schlange vor dem örtlichen Wahllokal. Sie riefen: 'Wir wollen wählen!' Die Reaktion der Polizei: Mit Schlagstöcken und Tränengas wurde die Menge vertrieben.


WebReporter: its me
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schlag, Simbabwe, Träne
Quelle: focus.de

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