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Cheney und Blair: Der Irak ist eine Bedrohung

Sechs Monate nach dem Terroranschlag in New York erklärte der Britische Premierminister Tony Blair, dass von Saddam Hussein aufgrund seiner Waffen und Massenvernichtungswaffen eine Bedrohung ausgehe, auf die man entsprechend reagieren müsse.

Unterstützt wurde Blair darin von dem amerikanischen Vizepräsidenten Dick Cheney bei einem Treffen in Downing Street. Man müsse eine Verbindung zwischen Terrornetzwerken und Staaten die nukleare, biologische und chemische Waffen besitzen, verhindern.

70 Labourabgeordnete haben sich gegen militärische Aktionen im Irak ausgesprochen. Downing Street schließt in einem Dokument solche Handlungen nicht aus. Die USA würden gegen den Irak selbst dann vorgehen, wenn sie Waffeninspekteure ins Land ließen.


WebReporter: NewsAgent
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Irak, Bedrohung
Quelle: news.bbc.co.uk

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