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Schröder verärgert Opposition - Gespräch über Afghanistan sinnlos

Die Oppositionsparteien CDU/CSU und FDP haben sich nach der Unterredung mit der Bundesregierung zur aktuellen Situation und dem Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan sehr verärgert über die Haltung der Schröder-Regierung geäußert.

Demnach meinten sowohl FDP Chef Westerwelle als auch Unions Fraktionschef Merz, dass die Unterredung sinnlos war und nur verlorene Zeit gewesen wäre. Die Bundesregierung würde Mauern und hätte keine neuen Informationen bekannt gegeben.

Guido Westerwelle warf Rot-Grün vor, dass sie 'den Kontakt zur Realität und zur Bevölkerung verloren' habe.
Die PDS zeigte sich nicht verärgert über die Haltung von Rot-Grün, da sie nichts anderes erwartet hatte.


WebReporter: mmreseller2000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Afghanistan, Gespräch, Opposition
Quelle: www.handelsblatt.com

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