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Millionenklage gegen Universal Music - Songs widerrechtlich in Pornos

Die Sängerin Connie Francis hat Universal Music auf 40 Mio. Dollar Schadenersatz verklagt, weil ihre Lieder in Soundtracks zu Pornofilmen aufgenommen wurden. Die Anwälte gaben an, dass man sich ihre schlechte psychische Verfassung zu Nutze gemacht hat.

Die Sängerin ist in schlechter psychischer Verfassung seit sie 1974 Opfer einer Vergewaltigung wurde. Die Plattenfirma wußte von der 'Krankheit' als sie vier Lieder der Sängerin lizenzierte. Diese kamen in mehreren Gay-Pornos zum Einsatz.

Weitere Punkte der Klage sind nicht gezahlte Tantiemen und weitere Aufnahmen der Songs. Connie Francis wurde in den 50er und 60er Jahren unter anderem mit dem Lied 'Where the Boys Are' bekannt.


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WebReporter: Sensation
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Million, Porno, Universal
Quelle: story.news.yahoo.com

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