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Auch Glasfaserkabel können relativ leicht angezapft werden

Bislang wird immer noch behauptet, dass die Glasfaserkabel relativ sicher seien und nur mit einer aufwendigen Technik angezapft werden können. Doch die Technik dafür ist eigentlich einfach und kann sogar per Internet für 1000 Dollar bestellt werden.

Besonderer Schwachpunkt sind die Lichtverstärker und die Verbindungspunkte der Leitung, wo man mit einem Koppler fast unbemerkbar etwas Licht abzweigt kann. Die Deutsche Telekom ist jetzt aber einen Schritt weiter mit ihrem Patent EP 0 915 3566 A 1.

Die Kabel geben nämlich eine geringe Menge an Licht ab, die man Rayleigh-Streuung nennt. Das neue Telekom-Verfahren fängt diese mit Sensoren auf und verstärkt sie, so dass gar keine 'messbare Beeinflussung' mehr nachgewiesen werden kann.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Glasfaser
Quelle: www.welt.de

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