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Deutscher Geheimdienst zahlte sechsstellige Beträge für Fälschungen

Der Bundesnachrichtendienst (BND) in Pullach hat vermutlicherweise in den 90er Jahren mehrere hunderttausend Euro für gefälschte Berichte zweier Mitarbeiter gezahlt.

Die beiden Führungskräfte belieferten den BND unter anderem aus einer angeblichen russischen Quelle. Diese hätte den damaligen BND Abwehrchef fast den Arbeitsplatz gekostet, bis sich die Informationen als haltlos herausstellten.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt und rechnet mit einer Anklage der beiden Verdächtigen in den nächsten Wochen.


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WebReporter: stolly
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Deutscher, Geheimdienst, Fälschung
Quelle: www.bbv-net.de

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