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Diskussion in der SPD um Stasi-Akten: Osten sieht Ungleichbehandlung

Nachdem das Berliner Bundesverwaltungsgericht entschieden hat, dass Stasi-Akten von Prominenten nur nach Genehmigen veröffentlicht werden dürfen, sprach sich Bundeskanzler Schröder gegen eine Einmischung der Bundesregierung in diese Debatte aus.

Demnach müssen die Deutschen generell umdenken und des dürfe nicht mehr so sein, dass die Ostdeutschen belegen müssten, dass die keine Täter waren, während die Westdeutschen generell als Opfer gelten.

Sachsen-Anhalts Miniterpräsident Höppner sieht, wie auch andere Politiker, ein Gefühl der Ungleichbehandlung im Osten aufkommen und fordert, dass der Staat das Stasi-Unterlagengesetz reformiert.


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WebReporter: mmreseller2000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Osten, Diskussion, Stasi, Ungleichbehandlung
Quelle: de.news.yahoo.com

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