11.03.02 10:05 Uhr
 33
 

Diskussion in der SPD um Stasi-Akten: Osten sieht Ungleichbehandlung

Nachdem das Berliner Bundesverwaltungsgericht entschieden hat, dass Stasi-Akten von Prominenten nur nach Genehmigen veröffentlicht werden dürfen, sprach sich Bundeskanzler Schröder gegen eine Einmischung der Bundesregierung in diese Debatte aus.

Demnach müssen die Deutschen generell umdenken und des dürfe nicht mehr so sein, dass die Ostdeutschen belegen müssten, dass die keine Täter waren, während die Westdeutschen generell als Opfer gelten.

Sachsen-Anhalts Miniterpräsident Höppner sieht, wie auch andere Politiker, ein Gefühl der Ungleichbehandlung im Osten aufkommen und fordert, dass der Staat das Stasi-Unterlagengesetz reformiert.


WebReporter: mmreseller2000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Osten, Diskussion, Stasi, Ungleichbehandlung
Quelle: de.news.yahoo.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Neue österreichische Regierung: Flüchtlinge sollen ihre Handys wie Geld abgeben
Bundesregierung geht von weniger als 200.000 Migranten in 2017 aus
Umfrage zum Brexit: Briten-Mehrheit für EU-Verbleib



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Neue österreichische Regierung: Flüchtlinge sollen ihre Handys wie Geld abgeben
Einzelhandel fordert härtere Strafen für Ladendiebe
Bundesregierung geht von weniger als 200.000 Migranten in 2017 aus


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?