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Ungereimtheiten führen zu Freispruch im Vergewaltigungsprozess

Auch die angeblichen Tränen der heute 20-jährigen Hauptbelastungszeugin, die zum dritten Termin erstmals zur Verhandlung erschien, konnten nichts mehr ändern: Der Beklagte im Schopfheimer Vergewaltigungsprozess wurde freigesprochen.

Der Prozess, bei dem die Öffentlichkeit teilweise ausgeschlossen war, brachte keine eindeutigen Schuldbeweise: Vielmehr fand das Gericht zahlreiche Ungereimtheiten in den Aussagen der Zeugin, die als „psychisch labil“ bezeichnet wurde.

So blieb es denn bei einem richterlichen Rat an den nunmehr freigesprochen Erotik-Studio-Betreiber: Er möge in Zukunft doch vorsichtiger sein.


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WebReporter: sehpferd
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vergewaltigung, Freispruch
Quelle: www.badische-zeitung.de

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