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Literarischer Salon online

Literarische Salons waren im neunzehnten Jahrhundert beliebte Treffpunkte der Literaten, aber auch ihrer Förderer. Dies im Netz nachzuvollziehen haben sich Sabrina Ortmann und Enno E. Peter mit ihrem „Berliner Zimmer“ vorgenommen.

Das Projekt besteht seit 1998 und startete von Anfang an mit hohem Anspruch: Zwar schreiben neben Dichtern und Schriftstellern auch reine Amateure, doch bleibt das Niveau dank Autoren-Registrierung hoch.

Dass es nicht nur Bücher im Netz gibt, sondern das Netz auch zum Buch werden kann, bewiesen die Online-Literaten bereits: Der Inhalt der Literaturprojekts „Mein Pixel-Ich“ wurde jüngst als Buch herausgegeben.


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WebReporter: sehpferd
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Liter, Salon
Quelle: dw-world.de

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