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Parkinson-Risiko mit Koffein senken

Die neuen Forschungsergebnisse zeigen, dass Koffein das Risiko an Parkinson zu erkranken um bis zu 50 Prozent senken kann.

Koffein schüttet im Körper den wichtigen Stoff Dopamin aus. Durch zu wenig Dopamin entstehen Symptome wie Muskelzittern, verlangsamte Bewegungen und eine verminderte Mimikfähigkeit.

In der Langzeitstudie wurden 135000 Männer und Frauen beobachtet. Von diesen sind 288 an Parkinson erkrankt. Männer, die vier bis fünf Tassen und Frauen, die eine bis drei Tassen täglich tranken, waren eindeutig weniger betroffen.


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WebReporter: FOOSonline
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Risiko, Parkinson, Koffein
Quelle: de.news.yahoo.com

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