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ThyssenKrupp: Pressemitteilung bezüglich der Schutzzölle

Der StahlrieseThyssenKrupp zeigte sich am Mittwoch Mittag in einer Pressemitteilung enttäuscht über die Entscheidung des US-Präsidenten für Schutzzölle.

Gestern hat der amerikanische Präsident seine Entscheidung im laufenden Schutzklauselverfahren bei Stahlprodukten bekannt gegeben, wonach auf gewalzte Flachprodukte aus Qualitätsstahl ein Schutzzoll in Höhe von zunächst 30 Prozent im ersten Jahr erhoben werden soll. Präsident Bush ist somit der Empfehlung der International Trade Commission gefolgt, die am 7.12.2001 bei 17 Stahlerzeugnissen erhebliche Sonderzölle zwischen 20 Prozent und 40 Prozent zur Beseitigung der Stahlkrise in den USA vorgeschlagen hatte.

Während im Edelstahl-Flachstahlbereich weitgehend keine Erzeugnisse betroffen sind, fallen die von der ThyssenKrupp Stahl gelieferten Qualitäts-Flachstahlprodukte unter die festgelegten Zölle, so die Mitteilung des Konzerns weiter.


WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Presse, Schutz, ThyssenKrupp, Krupp, Thyssen
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