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10% weniger Krebserkrankungen durch Impfungen?

Autoabgase oder elektromagnetische Strahlung sind längst nicht so starke Auslöser für Krebs wie angenommen. Infektionen lösen eher Krebs aus, so der Mediziner Prof. Hartmut Michel. Nur 2% der Krebspatienten sind aufgrund von Umwelteinflüssen erkrankt

Hingegen wurden 25% der Erkankungen durch Viren bzw. Bakterien hervorgerufen. Doch dagegen kann man sich impfen lassen und darum gehen Wissenschaftler davon aus, dass man Tumorerkrankungen um 10-15% durch weltweite Impfprogramme senken kann.

Schon bald wird es einen Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs geben. Das Bakterium Helicobacter pylori soll beispielsweise Magenkrebserkrankungen begünstigen. Die Viren und Bakterien schwächen den Körper. Daher wird die Verbindung zu Krebs geschaffen.


WebReporter: Lysana
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Krebs, Impfung
Quelle: www.netdoktor.de

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