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Unter bestimmten Bedingungen machen Opioide nicht fahruntüchtig

Dr. Sabatowski von der Uni-Klinik in Köln ließ nun mit einem genormten TÜV-Verfahren 18 Patienten auf ihre Fahrtüchtigkeit untersuchen. Diese nahmen zur Linderung ihrer chronischen Schmerzen Opioide zu sich.

Dabei kam heraus, dass die überwiegende Mehrheit der Patienten mit einer stabilen Dosis-Einstellung durchaus akzeptable Ergebnisse in ihrer Reaktions- und Wahrnehmungsfähigkeit aufwiesen. Diese sollten selber einschätzen, ob sie fahrtüchtig sind.

Allerdings sollte man Alkohol, Antidepressiva und Tranquilizer gleichzeitig vermeiden, weil solche Kombinationen die Leistungsfähigkeit stark beeinträchtigen. Besonders gut schnitt das Fentanyl-Plaster ab, mit dem man sogar 'gesunde' Werte erreichte.


WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Bedingung
Quelle: www.aerztezeitung.de

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