05.03.02 20:16 Uhr
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Filtert zukünftig Wasser die Atemluft in U-Booten?

Steigt der Anteil von Kohlendioxid in luftdicht abgeschlossenen Räumen, hat das schnell Auswirkungen auf die Insassen. Schon bei 5% CO2 lässt die Konzentration nach, ab 10% verliert man das Bewusstsein, worauf schnell der Erstickungstod folgt.

Um dies in Unterwasserfahrzeugen zu verhindern, wird die Luft mit Chemikalien aufwendig gefiltert.<br>US-Wissenschaftler fanden nun eine verblüffend einfache Methode, diese aufwendige Filterung durch den Einsatz von Meerwasser zu ersetzen.

Das Prinzip ist denkbar einfach und ähnelt einer Dusche. Die Luft wird durch fein zerstäubtes Wasser geleitet. Dieses hat dadurch eine größere Oberfläche und kann viel CO2 binden. Ist das Wasser gesättigt, wird es zurück ins Meer gepumpt und ersetzt.


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WebReporter: sgottschling
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wasser, Filter, Booten
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

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