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Genveränderungen an Embryonen vor der Verpflanzung

Erstmals wurde an einem Embryo, der mittels künstlicher Befruchtung erzeugt wurde, eine detaillierte Genveränderung vorgenommen, bevor er in die Gebärmutter seiner Mutter eingesetzt wurde. Eine bestimmte Erbschädigung sollte verhindert werden.

Die Aktion verhinderte die Vererbung eines besonderen Alzheimer-Gens, welches die Mutter in sich trägt. Diese spezielle Genmutation löst Alzheimer bereits ab dem 30. Lebensjahr aus. In der Familie der Mutter gab es bereits mehrere Fälle.

Die dort angewandte PID ist eine höchst umstrittene Methode. Wo der Anfang und das Ende dieser Eingriffe liegen dürfen, ist rechtlich unklar und ethnisch höchst umstritten. Damit wird theoretisch auch die Beeinflussung der Intelligenz möglich.


WebReporter: sgottschling
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Verpflanzung
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

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