05.03.02 14:27 Uhr
 26
 

Genveränderungen an Embryonen vor der Verpflanzung

Erstmals wurde an einem Embryo, der mittels künstlicher Befruchtung erzeugt wurde, eine detaillierte Genveränderung vorgenommen, bevor er in die Gebärmutter seiner Mutter eingesetzt wurde. Eine bestimmte Erbschädigung sollte verhindert werden.

Die Aktion verhinderte die Vererbung eines besonderen Alzheimer-Gens, welches die Mutter in sich trägt. Diese spezielle Genmutation löst Alzheimer bereits ab dem 30. Lebensjahr aus. In der Familie der Mutter gab es bereits mehrere Fälle.

Die dort angewandte PID ist eine höchst umstrittene Methode. Wo der Anfang und das Ende dieser Eingriffe liegen dürfen, ist rechtlich unklar und ethnisch höchst umstritten. Damit wird theoretisch auch die Beeinflussung der Intelligenz möglich.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: sgottschling
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Verpflanzung
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Dortmund: Studiengang "Flüchtlingshilfe" ins Leben gerufen
US-Forscher stellen Sperma-Check per Smartphone vor
Kinderwunsch: Tausende Frauen kaufen Eizellen im Ausland



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wien: Stadtservice überprüft auf Partys Drogen auf Inhaltsstoffe
USA: Gericht genehmigt Namensänderung von Nazi-Fan in Adolf Hitler