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Getötete US-Soldaten wecken beim Oberbefehlshaber Vietnam-Trauma

Die jüngsten Opfer der US-Offensive in Afghanistan (ssn berichtete) scheinen bei den Amerikanern das Vietnam-Trauma hervorzurufen: So hat dies zumindest der US-Oberbefehlshaber Tommy Franks erkennen lassen.

Er pries vor Journalisten die getöteten US-Soldaten, beging dabei jedoch einen schweren Irrtum. Denn Franks erzählte den Journalisten, die Soldaten wären bei ihrem Einsatz in Vietnam gestorben.

Nachdem die Journalisten ihn auf den Versprecher aufmerksam gemacht hatten, begründete der General den Irrtum mit seinem Alter. Er verneinte auch einen Zusammenhang zwischen dem Krieg in Afghanistan und jenem in Vietnam.


WebReporter: gweis
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Soldat, Traum, Vietnam, Trauma, Getötete
Quelle: www.hurra.de

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