04.03.02 19:43 Uhr
 348
 

Feinstaub birgt höheres Risiko als angenommen

Wir haben gegen Feinstäube keinen wirksamen natürlichen Abwehrmechanismus. Partikel unter einer Grösse von 2,5 Mikrometer durchdringen die Zellmembranen und verteilen sich durch das Blut im Körper.

Neben den Feinstäuben von Asbest und Mineralfaser ist der Dieselruss unter Beschuss geraten. An ihm haftet auf der Oberfläche der einzelnen Teilchen zusätzlich noch genschädigendes Material.

Epidemiologische Untersuchungen ergaben sogar ein erhöhtes Herzinfarktrisiko durch Feinstäube, die in der Leber eine Erhöhung der Blutgerinnungsfaktoren auslösen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: ropin
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Risiko, Feinstaub
Quelle: science.orf.at

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gefälschte Lebensmittel: Europol-Fahnder entlarven Schummelnüsse und Fuselwein
Österreicher konsumieren weltweit am meisten Morphin
Top-Psychiater von Yale: Donald Trump hat eine "gefährliche Geisteskrankheit"



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Korruptionsskandal - Hawaii-Urlaub gegen Waffenschein
Hamburg: Schlag gegen Fahrrad-Mafia - 3.500 Räder sichergestellt
Schleuser sollen illegal migrierte Iraner auf Asylbewerberanhörung trainieren


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?