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Feinstaub birgt höheres Risiko als angenommen

Wir haben gegen Feinstäube keinen wirksamen natürlichen Abwehrmechanismus. Partikel unter einer Grösse von 2,5 Mikrometer durchdringen die Zellmembranen und verteilen sich durch das Blut im Körper.

Neben den Feinstäuben von Asbest und Mineralfaser ist der Dieselruss unter Beschuss geraten. An ihm haftet auf der Oberfläche der einzelnen Teilchen zusätzlich noch genschädigendes Material.

Epidemiologische Untersuchungen ergaben sogar ein erhöhtes Herzinfarktrisiko durch Feinstäube, die in der Leber eine Erhöhung der Blutgerinnungsfaktoren auslösen.


WebReporter: ropin
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Risiko, Feinstaub
Quelle: science.orf.at

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