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USA wollen DNA-Datenbank schaffen zur Identifikation von Terroristen

Um Terroristen zukünftig besser verfolgen zu können, fordern offizielle Regierungsvertreter in den USA eine DNA-Datenbank. Damit sollen auch gegenwärtig Blutproben tausender Häftlinge in Afghanistan und auf Kuba analysiert werden können.

Einige der 300 Kämpfer, die in Guantanamo festgehalten werden, sind identifiziert. Unter den 7500 bis 8000 Häftlingen in Gefangenenlagern in Afghanistan werden einige Führer der El Kaida vermutet. Fast keiner von ihnen besitzt Ausweispapiere.

Schon vor dem Vorschlag, DNA-Profile zur Identifikation der Gefangenen zu verwenden, haben Bürgerrechtsgruppen gegen die Art und Weise protestiert, wie die Gefangenen in Guantanamo Bay auf Kuba gehalten werden.


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WebReporter: NewsAgent
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Terror, Daten, Terrorist, DNA, Datenbank, Identifikation
Quelle: www.iht.com

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