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3D-Mäusescanner mit 25 Mikrometer Auflösung

Für die Untersuchung von Mäusen haben Wissenschaftler eine Methode entwickelt, die um den Faktor 250.000 höher ist als es bisher möglich war. Mit einer Auflösung von 25 Mikrometer scannen die Forscher nun Mäuse in 3D ein.

Möglich macht dies die neu entwickelte 'Magnetresonanzmikroskopie' (MRM), mit der völlig neue Analyseverfahren die Medizin revolutionieren können.

Aus den gewonnenen Daten der gescannten Mäuse werden Computermodelle erstellt, die beliebige Schnitte durch den Organismus erlauben. So kann man z.B. genetische Veränderungen mit ihrer Wirkung auf den Gesamtorganismus beobachten und analysieren.


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WebReporter: ropin
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: 3D, Maus, Auflösung
Quelle: www.wissenschaft.de

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