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Atomindustrie stellt sich gegen Stoiber: Atomausstieg soll bleiben

Eines von Edmund Stoibers Wahlkampfversprechen war, den Atomausstieg rückgängig zu machen, wenn er die Wahlen gewinnt. Doch damit ist die Atomindustrie nicht einverstanden.

Dies soll dem CDU/CSU-Kanzlerkandidaten auch schon mitgeteilt worden sein, berichtet die 'Berliner Zeitung'. Die Energieunternehmen sehen in dem Ausstieg sogar einen Vorteil. Viele ihrer AKWs können länger als 30 Jahre am Netz bleiben.

Ohne dieses Abkommen wäre es nach dem 11. September zu einer Diskussion über eine schnelle Abschaltung der Atomkraftwerke gekommen, glaubt zumindest die Energiewirtschaft.


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WebReporter: BenKenobi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Atomausstieg
Quelle: www.netzeitung.de

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