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Englische Prostituierte wollen offizieller Gewerkschaft beitreten

Die englischen „Sexarbeiter“ werden möglicherweise der offizielle Gewerkschaft GMB beitreten. Wie die Sprecherin der internationalen Sektion, Ana Lopes, mitteilte, erwarte man davon eine Ent-Diskriminierung insbesondere der Prostituierten.



Der GMB, mit 700.000 Mitglieder die viertgrößte englische Gewerkschaft, hat bereits verlauten lassen, dass die neuen Kolleginnen willkommen wären, doch müssten sie selbst dafür sorgen, dass ihre Belange auch ausreichend zu Gehör kämen.

Die Gesetzeslage zur Prostitution in England ist unklar: Sexuelle Dienste dürfen zwar angeboten werden, die „Aufforderung zur Unzucht“ ist aber verboten. Eine offizielle Prostituiertengewerkschaft gibt es derzeit nur in den Niederlanden.


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WebReporter: sehpferd
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Prostituierte, Gewerkschaft, Englisch
Quelle: news.bbc.co.uk

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