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Münchner Galerie zeigt die Leidenschaft in Englands prüder Epoche

Wie nahe im viktorianischen Zeitalter protestantische Leibfeindlichkeit und künstlerische Erotik beieinander liegen, zeigt eine Ausstellung im Münchner Haus der Kunst mit dem Titel „Prüderie und Leidenschaft“.

Für einen Künstler jenes Zeitalters war es allerdings nicht leicht, Akte zu malen: So wurden weibliche Künstler, die selbst als Aktmodelle agierten, nicht selten der Prostitution bezichtigt. Einziger Ausweg: Nach klassischen Vorbildern malen.

Die Ausstellung konzentriert sich auf Malerei und Zeichnungen, lässt aber auch andere Medien wie Illustrationen, Karikaturen und Fotografie nicht aus. Bevor die Ausstellung nach München kam, war sie in der englischen Tate-Galerie zu sehen.


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WebReporter: sehpferd
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: England, Galerie, Leidenschaft, Epoche
Quelle: www.absolutearts.com

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