02.03.02 20:41 Uhr
 32
 

Münchner Galerie zeigt die Leidenschaft in Englands prüder Epoche

Wie nahe im viktorianischen Zeitalter protestantische Leibfeindlichkeit und künstlerische Erotik beieinander liegen, zeigt eine Ausstellung im Münchner Haus der Kunst mit dem Titel „Prüderie und Leidenschaft“.

Für einen Künstler jenes Zeitalters war es allerdings nicht leicht, Akte zu malen: So wurden weibliche Künstler, die selbst als Aktmodelle agierten, nicht selten der Prostitution bezichtigt. Einziger Ausweg: Nach klassischen Vorbildern malen.

Die Ausstellung konzentriert sich auf Malerei und Zeichnungen, lässt aber auch andere Medien wie Illustrationen, Karikaturen und Fotografie nicht aus. Bevor die Ausstellung nach München kam, war sie in der englischen Tate-Galerie zu sehen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: sehpferd
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: England, Galerie, Leidenschaft, Epoche
Quelle: www.absolutearts.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Uderzo, der Zeichner von Asterix und Obelix wird 90 Jahre
Die interessantesten Romane der diesjährigen Leipziger Buchmesse
Deutscher Komponist sichert sich Markenrechte für "Trump - das Musical"



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Leipzig: Drei Jugendliche von aggressiven Männern südländischen Typs überfallen
Für 0 Euro: Das sind die billigsten Werbespots der Welt
Jan Böhmermann als erster deutscher Comedian in US-Talkshow


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?