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Drogeriekette Spinnrad ist zahlungsunfähig

Die Alternativ-Drogerie Spinnrad ist zahlungsunfähig. Die Kette, die über etwa 213 Filialen im gesamten Bundesgebiet verfügt, hatte im letzten Geschäftsjahr ein leichtes Minus im Umsatz gemeldet.

Nun allerdings sei, so die Geschäftsführer, die Marktkonkurrenz größer geworden, so dass für das laufende Geschäftsjahr mit erheblichen Verlusten gerechnet werden muss.

Gegenwärtig soll mit Hilfe eines Insolvenzverwalters versucht werden, dass möglichst viele Jobs erhalten werden können. Zuletzt setzte man etwa 100 Millionen Euro um.


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WebReporter: sehpferd
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Droge, Drogerie
Quelle: www.waz.de

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