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Zwanzig Prozent sehen Pornos am Arbeitsplatz

Zwanzig Prozent der Männer und fünf Prozent der Frauen geben zu, während der Arbeitszeit Pornografie im Internet anzusehen – dies ergab nun eine neue Studie der australischen Personalmanagementfirma TMP.



Die meisten Firmen können etwas dagegen tun – etwa 77 Prozent haben eine Vereinbarung, nach der das Porno-Surfen im Betrieb grundsätzlich verboten ist.

Freilich gibt es auch eine Grauzone: So werden sehr viele Seiten mit Bekanntschaftsanzeigen als „pornografisch“ eingestuft, obwohl sie es nicht sind – und viele Angestellte bekommen auch Emails, die auf getarnte Pornoseiten verweisen


WebReporter: sehpferd
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Prozent, Arbeit, Porno, Arbeitsplatz
Quelle: www.theaustralian.news.com.au

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