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Hitlergruß eines Stoiber-Verwandten bleibt nicht folgenlos

Der Freispruch, mit dem das Landgericht Nürnberg/Fürth Yücel Stoiber, den Mann einer Cousine des CDU/CSU-Kanzlerkandidaten, wegen Zeigens des Hitlergrußes bedacht hatte, ist vom Bayerischen Obersten Landesgericht gestern zurückgenommen worden.

Der 33-jährige Türke hatte im Februar vergangenen Jahres fünf Polizeibeamten, die dem alkoholisierten Reisekaufmann am Nürnberger Bahnhof einen Platzverweis erteilten, den Satz 'Jawohl, zu Befehl, Heil Hitler' entgegnet und den rechten Arm gehoben.

Dafür war er in erster Instanz zu einer Geldstrafe von 800 € verurteilt worden.
Stoiber, der übrigens SPD-Mitglied ist, betonte im gestrigen Verfahren, dass er 'Atheist, Ausländer und eine sozial engagierte Person sei'.


WebReporter: Bürstenpimpel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Adolf Hitler, Hitlergruß, Verwandte
Quelle: www.sueddeutsche.de

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