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Bordellbesuche von Politikern im Tessin: 50 Prozent sind dort Kunde

Ausgeplaudert hat diese ungeheuerliche Beschuldigung der rechtsgerichtete Politiker Giuliano Bignasca, dem selbst ein zur Zeit geschlossenes Stundenhotel gehört.

Wenn er deren Namen nennen würde, die ständig in Puffs verkehren, gingen tausend Familien in die Brüche. In einem Interview mit der Zeitschrift L`Inchiesta sagte er, dass er niemals gegenüber einem politischen Gegner deshalb Druck auslösen wolle.

Sein geschlossenes Puff war vor zwei Jahren wegen eines Mordes an einer brasilianischen Prostituierten ins Gerede gekommen. Die darauffolgende Schließung habe ihn 700.000 Franken gekostet. Jährlicher Umsatz in diesem Gewerbe im Tessin: 110 Mio. SFr.


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WebReporter: luckybull
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Politik, Prozent, Politiker, Kunde, Bordell, Tessin
Quelle: www.blick.ch

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