01.03.02 08:12 Uhr
 595
 

Klone und ihre Mängel

Bei Klonmäusen ist es ja schon bekannt (SSN berichtete): Die Lebensdauer von Klonen ist im Allgemeinen geringer, als beim Original. Außerdem leiden sie fast immer an irgendwelchen Mängeln. Sei dies nun psychischer oder physiologischer Natur.

Häufigste Störungen sind Fettleibigkeit, Arthritis, Diabetes und ein verfrühter Tod.
Es scheint aber so, zumindest bei der Fettleibigkeit, dass nur die Klone selbst von diesen Störungen betroffen sind, nicht aber die Folgegeneration.

Ian Wilmut, Vater von Klonschaf Dolly, bezeichnet das Klonen gar als Lotterie, bei der man mehrere Münzen werfe und alle mit dem Kopf nach oben aufkommen müssten, um am Ende 'normales' Leben zu erhalten.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: zeroFX
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mangel
Quelle: www.sueddeutsche.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Müllproblem-Lösung? Forscherin entdeckt aus Zufall eine Raupe, die Plastik frisst
Studie: Menschen mit leicht auszusprechendem Vornamen wird eher vertraut
Waschbären töten immer mehr seltene Tierarten



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußball/ 2. Liga: VfB Stuttgart gewinnt Spitzenspiel
Landgericht Hannover: Attacken auf Polizisten - Familienclan vor Gericht
Sachsen-Anhalt: 26-jährige Frau tötet 14 Monate alten Jungen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?