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Klone und ihre Mängel

Bei Klonmäusen ist es ja schon bekannt (SSN berichtete): Die Lebensdauer von Klonen ist im Allgemeinen geringer, als beim Original. Außerdem leiden sie fast immer an irgendwelchen Mängeln. Sei dies nun psychischer oder physiologischer Natur.

Häufigste Störungen sind Fettleibigkeit, Arthritis, Diabetes und ein verfrühter Tod.
Es scheint aber so, zumindest bei der Fettleibigkeit, dass nur die Klone selbst von diesen Störungen betroffen sind, nicht aber die Folgegeneration.

Ian Wilmut, Vater von Klonschaf Dolly, bezeichnet das Klonen gar als Lotterie, bei der man mehrere Münzen werfe und alle mit dem Kopf nach oben aufkommen müssten, um am Ende 'normales' Leben zu erhalten.


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WebReporter: zeroFX
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mangel
Quelle: www.sueddeutsche.de

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