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Europäer nicht an Epidemien in Südamerika des 16.Jhd. schuld

Bisher galten europäische Siedler als Verursacher der großen Epidemien in Mexico, als 5-8 Mio. Mexikaner starben. Die Ureinwohner sollten sich mit den importierten Masern- und Pockenerregern infiziert haben. Doch nun entdeckte man einen andern Grund.

Anhand von alten Baumstämmen konnte man erkennen, dass in den Jahren vor den Ausbrüchen jeweils einen große Dürre herrschte. Dadurch wurden die Menschen gezwungen, Brackwasser aus den Sümpfen zu trinken.

Kontakt mit Ratten und Mäusen, die einen Virus übertragen löste Blutfieber aus, eine Krankheit, die noch heute in regelmäßigen Abständen auftritt. Damit könnte erwiesen sein, dass Europäer unschuldig sind.


WebReporter: kumtse
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Epidemie, Südamerika
Quelle: ticker.netzeitung.de

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