27.02.02 22:03 Uhr
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Neun Tage im eigenen Bett gefangen - keiner hörte ihre Hilferufe

Eine 64-jährige zuckerkranke, an den Rollstuhl gefesselte Frau in Los Angeles hatte sich durch einen Sturz zwischen ihrem Bett und der Wand eingezwängt und konnte sich selber nicht mehr aus dieser Falle befreien. Ohne Wasser und Nahrung hielt die Frau 9 Tage durch.

Die Situation der allein gelassenen Frau hatte sich deshalb so zugespitzt, da ihr Mann zu der Zeit im Krankenhaus lag. Noch dazu war er nach einer Notoperation meist ohne Bewusstsein. Nach neun Tagen erkundigte er sich nach seiner Frau.

Daraufhin veranlasste das Krankenhaus eine Überprüfung durch die Polizei. Sie fand schliesslich die eingeklemmte Frau und befreite sie. Die 9 Tage ohne Dialyse hätte sie nicht überlebt, da sie aber nichts zu sich nehmen konnte, war dies ihr Glück.


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WebReporter: luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hilfe, Bett, Hilferuf
Quelle: www2.kurier.at

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