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Wassermangel in Taiwan: Chipproduktion statt Reis

Aufgrund einer langanhaltenden Dürre leidet die taiwanesische Chipproduktion momentan unter einem Mangel an dringend benötigtem Wasser. Die Reserven verringern sich täglich um 10 %.

Um die Produktion aufrecht zu erhalten plant man nun, das Wasser, das für 18.000 Hektar Reisanbau vorgesehen ist, an die Firmen zu leiten. 600.000 Tonnen Wasser können so täglich den Chip-Prduktionsstätten in der Nähe von Hsinchu zugeleitet werden.

Die betroffenen Reisanbaugebiete würden dann brach liegen.
Wird diese Umleitung nicht in die Tat umgesetzt, stehen noch für zwei Wochen Wasserreserven zur Verfügung. Dann steht die Produktion still.


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WebReporter: Hawk333
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wasser, Taiwan, Reis
Quelle: news.zdnet.de

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