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Momper wirbt und erntet Kritik

Die CDU-Fraktion des Bezirks Berlin-Lichtenberg hatte zu der Veranstaltung eingeladen. Die Abgeordneten wollten die Chancen abwägen, die die Errichtung eines IKEA-Möbelhauses in diesem Stadtbezirk hat.

Nicht die eingeladenen Vertreter der IKEA-Zentrale Deutschland kamen, sondern der Berliner Parlamentspräsident, der als Geschäftsführer seiner Projektentwicklung GmbH die Planungen ausgeführt hatte.

Keinen Anstoß nahmen die Bezirksverordneten zunächst an Mompers Anwesenheit. Doch dann läuteten die Glocken. Weil Momper als Parlamentspräsident zu Überparteilichkeit verpflichtet ist, kam sein Auftritt in die Kritik.


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WebReporter: Teddy Kalle
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik
Quelle: www.berliner-morgenpost.de

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