25.02.02 23:04 Uhr
 617
 

Satirische Einlage von Greenpeace bringt Stuttgart in helle Aufregung

Heftiger Protest gegen einen politisch etwas spöttisch gehaltenen Greenpeace-Artikel in ihrem Magazin. Dort hatte man eine Werbung der Stuttgarter Regierungsstellen etwas abgewandelt und damit beissende Ironie erzeugt.

Um anscheinend landestypische Werbung zu machen, hatte die Regierung den Spruch 'Wir können alles, ausser Hochdeutsch' in Umlauf gebracht. Dies formulierten die Naturschützer um und machten 'Wir können alles, ausser AKWs betreiben' daraus.

Das Schlimme ist, dass die Regierung deshalb wenig Spass versteht, weil das Landeswappen auf der abgefälschten Werbung mit abgebildet ist. Nun hat Greenpeace eine Androhung von Bußgeld am Hals. Ihr Redakteur meint, es wäre ein Akt gegen Pressefreiheit.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Stuttgart, Aufregung, Greenpeace, Einlage
Quelle: www.chartradio.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Peine: Straßenkrawalle unter Flüchtlingen
Stewardess springt für erkrankten Co-Piloten ein
Zu liberal gegenüber PEGIDA: Linksradikale fackeln Auto von Professor ab



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gülen-Anhänger in Deutschland:Bundesanwaltschaft prüft wegen türkischer Spionage
Peine: Straßenkrawalle unter Flüchtlingen
Berlins Schulen fallen reihenweise durch


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?