25.02.02 08:00 Uhr
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Hirntoter für medizinische Versuche missbraucht

Ärzte haben in Berlin ein hirntotes Krebsopfer für medizinische Versuche missbraucht. Sie spritzen dem 48-Jährigen verschiedene Eiweiße in den Körper.

Danach entnahmen sie dem reglosen Patienten Gewebeproben aus den Organen. Erst dann schalteten die Ärzte die Beatmungsmaschine ab.

«Hirntote sind extrem schützenswerte Personen, da sie ja nicht mehr urteilsfähig sind», antwortete der Präsident der Ethik-Kommission in Bern auf die Frage, ob dieses Vorgehen ethisch vertretbar ist.


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WebReporter: t0ny
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Versuch
Quelle: www.blick.ch

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