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Schlangenhaus nicht genehmigt - Unüblich für Dorfgemeinde

Ein Tierpfleger wollte in seinem Heimatort Eimsheim ein Schlangenhaus bauen. Die Baugenehmigung wurde jetzt in 2. Instanz abgelehnt, weil Schlangenhaltung als nicht üblich für ein Dorfgebiet angesehen wird.

In erster Instanz wurde die Ablehnung des Antrags damit begründet, dass die Schlangen das psychische Wohlbefinden der Anwohner stören könne.
Die Genehmigung für die Nagerzucht, als Schlangenfutter hat der Tierpfleger übrigens schon in der Tasche.

Nun sieht dieser keine andere Möglichkeit, als die Tiere zu töten. Auch ein Puma, der in einem Gehege lebt sei schwer zu vermitteln. Zuvor möchte der Tierpfleger aber erst noch vor das Verwaltungsgericht gehen.


WebReporter: kumtse
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schlange
Quelle: www.main-rheiner.de

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