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Berliner Bankenaffäre: Ausschußprotokolle gelangten an Beschuldigte

Die im Rahmen des Berliner Bankenskandals beschuldigten Aubis-Manager haben offenbar Zugriff auf streng vertrauliche Wortprotokolle von Zeugenaussagen im parlamentarischen Untersuchungsausschuß zu der Angelegenheit gehabt.

Diese Informationen wurden von den Anwälten der Herren Klaus-Hermann Wienhold und Christian Neuling genutzt, um die betroffenen Zeugen unter Druck zu setzen. Das teilte der Ausschußvorsitzende Klaus Uwe Benneter (SPD) der Süddeutschen Zeitung mit.

Noch ist nicht bekannt, wer diese Unterlagen den Aubis-Managern in die Hände spielte, aber die zuständige Staatsanwaltschaft ermittelt seit Dezember 2001 gegen unbekannt.


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WebReporter: kwikkwok
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin
Quelle: www.sueddeutsche.de

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