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Ökumenischer Gottesdienst für die Opfer des Freisinger Amoklaufs

Nach dem Amoklauf von Freising, der vier Todesopfer forderte, fand nun ein ökumenischer Gottesdienst statt. Schüler und Angehörige der Opfer nahmen auf diese Weise Abschied von den Toten.

Vor dem Mariendom in Freising wurde in Anbetracht der Untat ein großes Kreuz aufgestellt. Schüler zündeten Kerzen an und legten Rosen nieder. Das Motiv des Todesschützen wird von der Polizei mit Rache betitelt.

Wegen einer nicht bestandenen Prüfung tötete der Täter den Schuldirektor seiner ehemaligen Schule. In einer Dekorationsfirma war er zuvor entlassen worden. Dort gab es zwei Opfer. Nach der Tat in seiner alten Schule erschoss er sich selbst.


WebReporter: stephanraab
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Opfer, Amoklauf, Gottesdienst
Quelle: www.netzeitung.de

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