22.02.02 16:13 Uhr
 4.347
 

Physiker lösen 340 Jahre altes Rätsel

Physiker des Institut für Technologie in Georgia rekonstruierten das Modell einer Pendeluhr, die Christiaan Huygens 1657 entwickelte. Sie diente der Messung von Längen- und Breitengraden auf See.

Das besondere war, dass die zwei Pendel nach einer halben Stunde begannen, sich zu synchronisieren und im gleichen Abstand schwangen. Der Physiker Michael Schatz konnte das Phänomen mit Hilfe der Chaostheorie mathematisch beweisen.

Er konnte zeigen, dass die Pendel die Kräfte mittels der Achse aufeinander übertragen und sich somit angleichen. Dieses Phänomen funktioniert jedoch nur wenn die Pendel 40 kg schwer sind, anders schwingen sie nicht synchron.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Die Schwarzen Reiter
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Rätsel, Physik
Quelle: derstandard.at

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

GB: Forscher könnten ersten Beweis für ein Paralleluniversum gefunden haben
Studie: Atheisten sind intelligenter als religiöse Menschen
Bundesforschungsministerin: Das Deutsche Internetinstitut kommt nach Berlin



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

MEERBUSCH: Schamverletzer an Badebereich
Bei Augsburg: LKW rollt in Wohnhaus, Sachschaden 120.000 Euro
Frankreich: Erstes Treffen zwischen Donald Trump und Emmanuel Macron


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?