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BGS-Kommissar wurde rabiat - jetzt drohen 6 Monate Haft

Während eines 'Tages der Offenen Tür' in einer Kaserne des Bundesgrenzschutzes bei Bonn konnte sich der Verwaltungschef an der Wache nicht ausweisen und fuhr dem wachhabenden Beamten ungeduldig vors Schienbein.

Der leicht am Knie verletzte Beamte hat jedoch kein Interesse an einer strafrechtlichen Verfolgung; dennoch ermittelte die Staatsanwaltschaft. Dadurch wurde bekannt, dass der BGS-Kommissar gar keine Parkgenehmigung für die Kaserne hat.

Die Staatsanwaltschaft leitete jetzt ein Strafverfahren wegen Nötigung und gefährlicher Körperverletzung ein - ihm drohen dabei bis zu sechs Monate Haft.


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WebReporter: jeanpierre2929
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haft, Monat, Kommissar
Quelle: express.de

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