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Intellektuelle rechtfertigen Krieg und Beschneidung der Bürgerrechte

Ein von amerikanischen Intellektuellen verfasstes Manifest macht den Versuch, die gegenwärtige amerikanische Politik zu rechtfertigen.

Während das Papier unter deutschen Intellektuellen eine heftige Diskussion entfachte, schien es die amerikanische Öffentlichkeit kaum zur Kenntnis zu nehmen.

Aber auch selbstkritische Töne werden in dem Manifest laut. Die Verfasser stellen die Frage, ob wirklich alles der westlichen Welt als erstrebenswerte Errungenschaft angesehen werden darf.


WebReporter: stolly
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krieg, Bürger, Intel, Bürgerrecht
Quelle: www.zeit.de

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