21.02.02 21:42 Uhr
 632
 

Minister verfasste Postwurfsendung mit 13 Rechtschreibfehlern

Barcelona: Die Bewohner Kataloniens sind etwas Besonderes, sagt man. Zumindest aber verfügen sie über eine eigene Sprache. Und werden böse, wenn man diese verhunzt.


Spaniens Umweltminister Jaume Matas steht derzeit wegen eines Lapsus seiner Verwaltung in der Kritik. In einer auf 'Catalán' verfaßten und von ihm umgeschriebenen Postwurfsendung, fanden sich ganze 13 Rechtschreibfehler.


Das Schreiben sollte den Anwohnern des Ebro-Deltas bei Tortosa die Vorteile des umstrittenen „Nationalen Wasserplans' schmackhaft machen.


WebReporter: mesemalaga
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Recht, Minister, Rechtschreibfehler
Quelle: www.pobladores.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Österreich: Familiendrama - 14-jähriger Sohn ersticht Vater
Hochrechnung Bundestagswahl: Union gewinnt, AfD 13,2 Prozent
Bei Browsergame "Bundesfighter II Turbo" kämpfen Spitzenpolitiker gegeneinander


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?