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Abbruch des Friedensprozesses in Kolumbien

Der Friedensprozess mit der linksradikalen Rebellenorganisation 'FARC', der seit drei Jahren dauert, wurde von Kolumbiens Präsident Andrés Pastrana endgültig abgebrochen.
Außerdem wird den Rebellen die im Süden des Landes liegende Zone entzogen.

Ausschlaggebend dafür waren die Entführung von Jorge Gechem, Vorsitzender des Friedensauschusses des Senats, und der Tod von Menschen nach der Sprengung einer Brücke.
Durch diese und andere Anschläge hätten die Guerillas gezeigt, dass sie nicht friedlich sein können und ihr Wort gebrochen haben.

Bis zum 7. April sollte ein Waffenstillstand mit der FARC, mit 17000 bewaffneten Leuten größte Guerilla-Truppe des Landes, ausgearbeitet werden.


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WebReporter: SuesseAngel
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frieden, Friede, Kolumbien, Abbruch
Quelle: www.lvz-online.de

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