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Porno am Arbeitsplatz - Richter nur verwarnt

Als 'Justizskandal' gilt in Neuseeland das Vorgehen gegen einen Richter, der an seinem Arbeitsplatz Porno-Seiten angesurfed hatte. Lediglich eine Verwarnung wurde ihm gegenüber von der Dienstaufsicht ausgesprochen.

Den 'Skandal' stellt aber nicht der Fakt selbst dar, viel mehr noch als der Umgang miteinander wird von der neuseeländischen Politik bemängelt, dass es nicht weniger als 15 Monate gedauert hat dies per Justizbericht öffentlich zu machen.

Auch in Neuseeland wird ein normaler Angestellter für den Mißbrauch seines Internet-Zugangs normalerweise entlassen. Die Handhabe der Politik ist in diesem Fall aber begrenzt. Zudem sollen vier weitere Richter des gleichen Vergehens schuldig sein.


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WebReporter: hellmade
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Arbeit, Porno, Richter, Arbeitsplatz
Quelle: www.intern.de

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