20.02.02 23:48 Uhr
 313
 

Wie Software-Spitzel reich werden

Mehrere 1000 britische Pfund kassierte ein 'Software-Schnüffler' von der BSA, nachdem er nachwies, dass eine Firma in London etwa 400 Kopien des Softwarepaketes 'Microsoft Office' einsetzte.

Die Firma, ein Finanzdienstleister, zahlt nun nach eigenen Angaben eine fünfstellige Summe, um seine Rechtsverletzung auszugleichen.

Nach Angaben der BSA werden in Großbritannien rund 26 Prozent illegaler Software-Kopien in Firmen eingesetzt. Inwieweit Spitzel zu Aufdeckung derartiger Vergehen im Einsatz sind, ist nichts bekannt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: jeanpierre2929
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Software, Spitze, Spitzel
Quelle: www.theregister.co.uk

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nintendo enttäuscht die Fans: Kein Gratis-Spiel für die Nintendo Switch
Filesharing: Mutter muss Mann und Kinder nicht ausspionieren
Studie: Nutzer können über den Browser identifiziert werden



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Über eine Million: Rekordzahl an unbesetzten Arbeitsstellen in Deutschland
Fall Amri: Aus für Fussilet-Moschee in Berlin
Stuttgart: Ab 2018 herrscht für ältere Dieselautos ein Fahrverbot


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?