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Wie Software-Spitzel reich werden

Mehrere 1000 britische Pfund kassierte ein 'Software-Schnüffler' von der BSA, nachdem er nachwies, dass eine Firma in London etwa 400 Kopien des Softwarepaketes 'Microsoft Office' einsetzte.

Die Firma, ein Finanzdienstleister, zahlt nun nach eigenen Angaben eine fünfstellige Summe, um seine Rechtsverletzung auszugleichen.

Nach Angaben der BSA werden in Großbritannien rund 26 Prozent illegaler Software-Kopien in Firmen eingesetzt. Inwieweit Spitzel zu Aufdeckung derartiger Vergehen im Einsatz sind, ist nichts bekannt.


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WebReporter: jeanpierre2929
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Software, Spitze, Spitzel
Quelle: www.theregister.co.uk

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